Zu
den Aktivitäten des Stammtisches dieser "Höhlenbären"
gehören neben der Diskussion des Vereinslebens und der aktuellen Politik
auch die Durchführung eines jährlichen Ausfluges. So war nach dem
1.Ausflug an die Mosel im Jahr 2000 im letzten Jahr der Besuch des Deutschen
Bergbaumuseums in Bochum vorgesehen. Die
nachfolgenden Bilder dokumentieren diesen Ausflug im November 2001. Der
Besuch dieses Museums war sehr interessant, leider war der halbe Tag viel zu
kurz. Auf der Rückfahrt am 2. Tag wurde noch die bekannte "Attahöhle"
in Attendorn besichtigt.
Wie
in den letzten beiden Jahren wurde auch in 2002 eine 2-Tagestour durchgeführt.
Das Ziel unserer Fahrt Anfang November war das Auto & Technik Museum in
Sinsheim. Wie der Name schon ausdrückt, waren neben viel Technik u.a. viele
faszinierende Autos zu sehen - hier müsste man länger als einen halben
Tag verweilen !
Zum Programm zählte auch ein Besuch des dortigen IMAX 3D Filmtheaters.
Neben der Filmtechnik begeisterten uns hier auch die Schönheiten der Galapagosinseln.
Auf der Rückfahrt
über die schöne "Deutsche Weinstraße" wurden schon
Überlegungen für den Ausflug im nächsten Jahr angestellt.
Im
Anhang einige Fotos unserer Bildungsreise.
Wie bereits üblich, wurde auch in diesem Jahr -2003- ein 2-tägiger
Ausflug unternommen.
Das Ziel des Ausfluges am 20./21. Oktober waren die Feengrotten in Thüringen.
Leider konnten nicht alle Höhlenbären mitfahren, Fritz Weimar und
Karl-Heinz Eichhorn waren aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen
an der Teilnahme verhindert, sodaß die restlichen - Rudi Weis,Wilhelm
Bernhardt,Heinz Karger,Ewald Cromm,Dieter Mösinger und Günter Bautz
- alleine auf Achse waren.
Am 1. Tag wurde nachmittags die Feengrotten bei Saalfeld in Thüringen besichtigt.
Wir waren von diesen "farbenreichsten Schaugrotten der Welt" ( Guinness-Buch
der Rekorde ) überrascht und fasziniert.
Ein gutes Quartier fanden wir in Lichte /Th., am nächsten Tag stand noch
das Schaubergwerk Morassina in Schmiedefeld auf dem Programm.
Durch in der Nacht einsetzendes Schneetreiben mußten wir dieses Vorhaben
jedoch ändern und wir fuhren sicher mit unserem guten Fahrer Dieter schnellstens
von der Höhe über 800 m ü.NN runter ins Tal.
Auf der Heimfahrt wurde dann noch auf der Wartburg in Eisenach Station gemacht
und u.a. die guten
" Thüringer Bratwurst " gehuldigt.
Gesund und voller neuer Eindrücke erreichten wir spätnachmittags wieder
Kubach und überlegten schon :
wann und wohin geht es 2004 ?
Bilder
der Tour gibt es hier zu sehen.
Nach dem schlechten Wetter im Vorjahr wurde unser diesjähriger Ausflug
vorverlegt.
Als Termin paßte mehrheitlich der 24./25. August 2004 , leider konnte
Rudi dann aber aus gesundheitlichen Gründen nicht mitfahren.
Ziel war das Technikmuseum in Speyer, welches dem in Sinsheim - dieses hatten
wir vor 2 Jahren besucht - angegliedert ist.
Nach dem Besuch dieses ebenfalls interessanten Museums ging es durch den landschaftlich
schönen "Kraichgau" mit Besichtigung schöner Fachwerkstädte
( z.B. Eppingen ) und Übernachtung in Güglingen/ Frauenzimmern weiter
in Richtung Main.
Nach Besichtigung von Miltenberg ging es zur letzten Station dieser sehr schönen
2-Tagesfahrt zu dem auf dem Berg gelegenen Kloster Engelberg.
Anschließend einig Fotos unseres Ausfluges.
Dem Höhlenbär Dieter als Busfahrer ein " Dankeschön "
von den anderen Höhlenbären.
Bis zum nächsten Jahr - Pläne gibt es schon!
Bilder
des Ausfluges
Der Ausflug im Jahre 2005 fand am Samstag und Sonntag - 17.+ 18. September -
statt.
Bis auf Ewald, welcher aus gesundheitl.Gründen leider nicht mitfahren konnte,
waren alle Höhlenbären an Bord.
Unser Ziel war in diesem Jahr die Maginotlinie in Frankreich.
Nach einer schönen Fahrt mit Dieter´s Bus in Richtung Westen wurde
zuerst in Mettlach an der Saar Quartier bezogen. Dann ging es auf die Höhe
nach Orscholz zum Aussichtspunkt " Cloef ". Von hier hat man einen
schönen Ausblick auf die im Tal liegende Mettlacher "Saarschleife
".
Weiter ging´s dann zu unserem Ziel : das zwischen Mettlach ( D ) und Thionville
( F ) in Elsaß-Lothringen liegende Panzerwerk Hackenberg im Zuge der Maginotlinie
( benannt nach dem seinerzeitigen franz. Kriegsminister ).Diese Maginotlinie
- eine unterirdische Verteidigungsanlage der Franzosen ( gebaut nach dem 1.
Weltkrieg vom Raum Basel bis Belgien ) ist schon beeindruckend.Um 14,30 Uhr
war Beginn der deutschen Führung, sie dauerte mit Zug und per Fuß
gut 2,5 Stunden.Das Panzerwerk Hackenberg war mit einer Besatzung von über
1000 Soldaten aller Waffengattungen die größte Befestigungsanlage
dieser Maginotlinie.Der Abschluß am Abend im Brauereiausschank in Mettlach
war der Aufarbeitung des Gesehenen vorbehalten.
Am nächsten ( Bundestagswahl-) Tag besichtigten wir dann das interessante
Erlebniszentrum der Porzellanmanufaktur von Villeroy & Boch in Mettlach.
Danach ging es in die schöne Stadt Saarburg mit seinem in der Stadtmitte
gelegenen Wasserfall im Zuge des Leukbaches.Um die Mittagszeit ging es dann
über Luxemburg ( zum Tanken ) entlang der Mosel - mit kleineren Zwischenstopps
- in Richtung Heimat.
Für den nächsten Ausflug in 2006 bestehen bereits Vorüberlegungen.
Bilder
des Ausfluges